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welche seinen Schild nnd sein Wappen bczcichneten: undgreulich und häßlich nahmen sie sich ans in der Gestaltvon Greifen, mit künstlichen Schuppen («enlos) van dün-nen,, grün angenialtem Stahl, rothen gabelförmigenZungen, in der einen gewaltigen Kralle das Banner hal-tend, während sic zum großen Staunen der Umstehendenauf der andern sehr stattlich zu schreiten vermochten.
„Oh, die wackern Ungeheuer!" rief der Fleischer.„Bei allen Knochen, das schlägt alles klebrige!"
Aber als die Trompeten der Herolde verstummten,als die Worte: „Imissox »Hör!" ertönten, als die Lan-zen eingelegt wurden und das Gcgeneinanderrcnnen be-gann, da wurde die augenblickliche Bewunderung in einGeschrei des höhnischen Gelächters verwandelt durch denplötzlichen stättischcn Eigensinn des NosseS des Burgun-dierS. Dieß Thier, von der reinen standrischen Race,von einer Körpermasse, die sich der Plumpheit näherte,ein prächtiger Nothbraun, soweit irgend noch unter derRüstung und den Decken seine Farbe sichtbar war, hatteden gewaltigen Bastard durch manches blutige Schlacht-feld getragen, nnd hatte auf dem letzten eine Wunde er-halten, welche seine Sehkraft sehr geschwächt hatte. Undjetzt, sei) es nun erschreckt durch das Jauchzen und Lär-men, oder scheu wegen seines trüben Gesichts und in Folgeder Erinnerung an seine Verwundung, als sein Herr eszuletzt geritten, blieb es mitten auf der Bahn stehen,bäumte sich und stieg, und förmlich sich umkehrend truges, trotz Sporn und Gebiß den Bastard aus und davon.