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ten, das sogar in einem Zeitalter, wo die persönlichenEigenschaften so Viel galten, ihn wegen seiner glücklichenErfolge auf dem Gebiete der Galanterie nicht minder be-rühmt gemacht hatte, als es der schöne und junge Königselbst war. Alles an diesem Manne zeugte von demTriumph des Geistes über die ihm entgegenstehendenHindernisse; — sein Steigen ohne Beneidnng, seine Si-cherheit mitte» unter Feinden, die glückliche Unbefangen-heit, womit er sich durch die Schlingen und Gruben bestän-dig arbeitender Tücke und Alles umspanncndcr Anschlägehindurchbewegte. Ihn allein konnten die Künste derWoodvilles nicht ans Edwards Vertrauen und Liebe ver-drängen ; zn ihm allein neigte der finstre Gloucester seinehochmüthige Seele; ihn allein unter den „neuen Män-nern" behandelte Warwick, der die Verbindung mit ihmzurückgewiesen hatte, und wohl wußte, welchen Privat-groll diese Zurückweisung erzeugt hatte, immer mit edlerAchtung, als einen verständigen Patrioten und furchtlosenKrieger; und in den leichtfertigeren Scencn des HoflebenSstellte derselbe Geist einen Mann, der nicht mehr in derBlüthe der Jugend stand, der keine ausfallend vortheilhafteäußere Persönlichkeit besaß, und geflissentlich alle Gecken-haftigkeit der Zeit mied und verachtete, in jenem Wett-streben, welches Lust und Gefallen zu seinem Gegenstand,nnd Liebe zum Lohn hat, dem jüngsten, dem schönsten, demprächtigsten Hofmann gleich. Manches Herz schlug ra-scher, als der anmuthrciche Hofmann, mit jenem sorglosenWitz, der die tiefe Melancholie seines Charakters ver-