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4 (1843)
Entstehung
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begaben sich die drei Ritter zu dem Bankett. An desKönigs Tische saß außer der königlichen Familie keinemännliche Person, ausgenommen Lord Rivers, als Elisa-beths Vater, und der Graf de la Roche, der seinen Sitzzwischen Margaretha und der Herzogin von Bedford hatte.

An einem andern Tische schmausten die großen Peersdes Reiches unter dem Vorsitze von Anthony Woodville,während auf Einer Seite des Saales, und zwar dieseganz füllend, die Damen des Hofes abgesondert ihre„FIkss" hatten, wie man es nannte, „und groß und ge-waltig war da das Essen!"

Das Bankett ging zu Ende, der Tanz begann. Mitder bewunderungswürdigen Gewandtheit des Grafen dela Roche in dem Pfauentanz mit der Lady Margarethekonnten sich nur die majestätischere Grazie Edwards unddie zierlichen Schritte Anthony Woodville's messen. Aberdaö leichteste und glücklichste Herz, das in diesem festlichenGewühle schlug, war eines, in welchem kein Anschlag undkein Ehrgeiz als die der Liebe die Hoffnung nährten undvon Triumph träumten.

Gereizt und verletzt durch die Kälte noch mehr alsdurch die ihm gezeigte Verachtung der Lady Bonville, undwüthend, als er fand, daß keiner seiner, wenn auch nochso herben und bitter» Stiche und Herausforderungen eineruhige Würde zu erschüttern vermochte, welche alten Er-innerungen und der Eigenliebe Hohn sprach, hatte Hastingsbeim Bankett wie beim Ball mehr als gewöhnlich jenesgroße ihm zu Gebot stehende Talent zu gefallen aufgebo-