Druckschrift 
4 (1843)
Entstehung
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schast" zu widmen, entlehnte der Herzog von GloueeKerseine friedlicheren Unterhaltungen von ernsteren Grazien,als diejenigen waren, welchen der Geschmack seiner könig-lichen Brüder huldigte. Er liebte, bis zur Leidenschaftsogar, die Künste, die Musik, besonders die von der mehrDorischen, strengeren Art, die Malerei und Baukunst;er las Bücher, wie die Herzen der Menschen die Bü-cher, welche für Fürsten sich eignen und daher jeneüberlegene Kenntniß der Grundsätze der Gesetzgebungund des Handels, von welcher seine kurze Regierung zeugt.Seinen Charakter, der in allen Dingen Mehr vomJtaliäner, als vom leichtsinnigen Normannen oder vomeinfachen Sachsen hatte, hätte Maechiavell als Seiten-stück, aber als Contrast, zu dem des Castruccio Castru-cani gebrauchen können.

Die Menge murmelte und schwirrte und rauschte inder Ferne, und noch immer schaute Richard mit gekreuz-ten Armen, ferne stehend, hinüber, als eine Dame, vomPalast her in den Garten tretend, an ihm so hastig vor-beieilte, daß sie seinen Rock streifte; und als sie sich um-wandte, machte sie überrascht eine tiefe Verbeugung undrief aus:Prinz Richard! und allein in solchem Ge-wühle!"

Lady," sagte der Herzog,es war ein plötzlichesAuftauchen einer Hoffnung, was mich in diesen Gartenführte, der Hoffnung, Euer holdes Antlitz die andernüberglänzen zu sehen!"

Euer Hoheit scherzt," erwiederte die Dame, obwohl