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4 (1843)
Entstehung
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charakterisirt, war den Edclleuten jener Zeit ziemlichfremd, mit Ausnahme etwa solcher Haudegen von Patri-ziern, wie Lord Warwick oder Naoul de Fülle. Dasgroße Haus De la Pole (Herzog von Suffolk), dessenErbe Edwards Schwester Elisabeth heirathete, war durcheinen Kaufmann von Hüll gegründet worden. Grafenund Erzbischöfe trugen kein Bedenken, sich Einkünfte zuverschaffen aus den Quellen des Handels und GewerbSim buchstäblichen Sinne, nach unfern jetzigen Begriffen?

* Der Abt von St. Albans (zur Zeit Heinrichs HI.) handeltemit Parmouther Handelsartikeln. Die Eistercienscr-Mönchewaren Wollekaufleute; und Macpherson erzählt nnS von einpaarBischöfen von Island, welche von Heinrich V I. eine Liccnzzum Schmuggeln bekamen. Da die Historiker von derWhigpartei gewöhnlich die Sache der Lancaftricr als dieliberalere" von beiden zu betrachten geneigt gewesen sind,weil Heinrich IV. der Erkorene des Volkes, und in der Thatein gewählter, nicht ein Erbkönig war, so kann cs nichtnachdrücklich genug wiederholt werden, daß die Thronbestei-gung Edwards IV. zugleich der Sieg zweier neuen, in ho-hem Grade volkSmäßigcn Prinzipe war: nämlich der Kir-cbenverbesserung und der Handelsförderung. Die ganzegewaltige Partei, beinahe die Mehrheit des Volkes, die vonden Lancaftrischen Königen als Ldllharten verfolgt wordenwaren, rächten an Heinrich die beeinträchtigten Rechte derreligiösen Duldung. Andrerseits, obgleich Heinrich IV.. deran Verstand und Staatsklughcit ohne allen Vergleich seinemkriegerischen Sohne überlegen war, den wachsenden Han-delSgeift begünstigt hatte, so hatte dieser doch unter Hein-rich V. nur Beeinträchtigung erlitten, und war unter Hein-rich VI. beinahe so gut wie verachtet worden. Die Gelangungder Familie Dort auf den Thron war daher in doppelter