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P c r i r> d r u b a u.
Der Periodenbau ist so meisterhaft, daß er ein eigenes Studiumverdiente. Er schildert überall den Gegenstand selbst, folgt ihm in allenseinen Bewegungen, besitzt dabei einen so vollen Numerus des Wohlklan-ges , schlingt sich so schön durch alle Theile des Rhythmus und durch dieVerse hin, und verbindet mit allen diesen Vorzügen eine so ungezwungeneund natürliche Leichtigkeit, daß er dadurch allein gewiß sehr viel zu derObjectivität beiträgt, die wir mit so vielem Rechte an diesem Gedichte be-wundern. Sich hiervon im Einzelnen zu überführen, vergleiche man nurdie Beschreibung des verwirrten Gepäckes auf den Wagen der Ausgewan-derten, und des Umschlagens eines derselben.
Unter den Constrnctionen sind mehrere, welche eine Grammatik,die streng am alten Gebrauche hängt, Neuerungen nennen würde. Sohat der Dichter z. B. die Trennung des Genitivs von dem Snbstantivum,das ihn regiert, sehr häufig und an einigen Stellen sehr glücklich ge-braucht. Wer fühlt z. B. nicht den größeren Nachdruck, den durch dieseWendung folgende Worte der Mutter erhalten:
Denn mir gab der Tag den Gemahl; cs haben die ersten
Zeiten der wilden Zerstörung den Sohn mir der Jugend gegeben.
Aber auch da, wo sie nicht gerade diese Wirkung hervorbringt, hat sieeinen Reiz, der sich manchmal besser empfinden als erklären läßt.
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Versbau und Rhythmus.
Die Behandlung der Verse gäbe einer Kritik, die ins Einzelne ein-geheu wollte, zu mancherlei Bemerkungen Stoff. Es ist nicht zu läug-nen, daß hier eine Menge kleiner Flecken ins Auge fallen, die man in