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natürlich keine Gelegenheit, Glieder oder Eier von Buenia Loliuiuzu erlangen und bleiben daher finnenfrei; anders in kleinenWirthschaften auf Dörfern, wo die Schweine zu den Dungstätteuund Kloaken Zutritt haben und relativ leicht infizirt werden.
Die Päonin eucumorinu (auch elliptiea. genannt), derGurkenkeruband wurm, ist ein häufiger Parasit unserer Hundeund Katzen, kommt aber gelegentlich auch bei Kindern vor; wieLeuckart und Melnikow konstatirt haben, lebt die sehr kleineFinne dieses Bandwurmes in der Hundelaus (Briellockoetks cunich,sowie nach Grassi und Rvvelli im Floh des Hundes undBienscheu. Auf welche Weise Hunde sich mit diesem Bandwurminfiziren, ist leicht ersichtlich, da sie sich ihrer Läuse und Flöhedurch Zerbeißen zu entledigen suchen und dabei Finnen auf-nehmen. Gelegentlich werden nun solche Finnen, die mikroskopischklein sind, auch auf Kinder übertragen, sei es, daß Hunde mitihrer Zunge, auf welcher sich zufällig mit Finnen besetzte Restevon Läusen und Flöhen befinden, Hände oder Gesicht der Kinderbelecken oder daß die Kinder direkt solche Theile beim Spielenmit Hunden aufnehmen.
Auch die obengenannte Busniu erusmoollw gehört nicht zuden genuinen Parasiten des Menschen, lebt vielmehr in derKatze und ihre Finnen in der Leber der Mäuse, doch ist sienach Krabbe zweimal beim Menschen in Dänemark beobachtetworden. Die betreffenden Personen müssen also Mäusefinnengenossen haben; es wird dies begreiflich, wenn man erfährt,daß mit Haut und Haaren zerhackte Mäuse im rohen Zustandeals Hausmittel gegen gewisse Krankheiten, auf Brot gestrichenoder in Eierkuchen gegeben werden! Wundern wir uns überdiese mittelalterliche Sitte, wenn es sicher ist, daß in Deutsch-land ein Geheimmittel gegen Epilepsie vielfach gebraucht wird,welches aus getrockneten und pulverisirien Elstern bereitetwird?
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