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Len; denn wenn ich schon seine Neigung billige und auchWilliam nichts dagegen haben wird, so wäre es uns beidendoch viel lieber, wenn sich Frank mit einer Engländerin undeiner Protestantin vermählte. Wir wollen deßhalb nichtsthnn, was ein solches Vornehmen ermuthigen könnte, undwerden erst dann einschreiten, wenn wir sehen, daß FranksGlück wirklich auf dem Spiele ist. Kurz, wir wollen wederVorschub thnn noch Widerspruch einlegen. Ihr versteht?"
„Vollkommen."
„Und mittlerweile finde ich es ganz in der Ordnung,daß Frank die Welt sehe. Vielleicht bringt ihn das aufandere Gedanken, oder lernt er wenigstens, was er eigentlichwill. Vermuthlich ist dies auch der Grund, warum er nichthieher kommt."
Randal, der eine nähere und bündigere Erklärung fürch-tete, erhob sich jetzt mit den Worten:
„Entschuldigt mich ; aber ich muß mich mit dem Früh-stück beeilen, da ich zeitig genug zurück zu sehn wünsche, ummit der Landkutsche zusammenzutreffen."
Er bot nun seiner Wirthin den Arm an und führte sienach dem Frühstückzimmer. Nachdem er hastig das Frühstückeingenommen hatte, bestieg er sein Pferd, nahm herzlichenAbschied von dem Hazcldeanschen Ehepaar und trabte vonhinnen.
Alles wirkte zusammen, um seinen Plan zu unterstützen,selbst der Zufall, welcher Mrs. Hazeldeans Jrrthum zu fei-nen Gunsten kehrte. Sie war auf die nicht unnatürlicheVermuthung gekommen, Mokante habe Lei Gelegenheit
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