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seines letzten Besuchs in der Halle Franks Herz gerührt.Während also Randal sich überzeugt hatte, daß den Squirenichts mehr aufbringen könne, als die Verehelichung sei-nes Sohnes mit Madame di Negra, sah er sich zugleichin der Lage, dem jungen Offizier die Versicherung zu geben,daß die Mutter ganz auf seiner Seite stehe. Wenn dannhintendrein der Jrrthum ans Licht kam, so dürfte Mrs. Ha-zeldean blos sich selbst Vorwürfe machen. Noch erfolgreicherhatte sich seine Diplomatik Niccabocca gegenüber erwie-sen; denn er war jetzt im Besitz des Geheimnisses, wegendessen Erkundung er nach der Halle gekommen, nnd wennvollends, wie er nicht zweifelte, Riccabocea zu einem Um-zug nach London sich bewegen ließ und Violanten wirklichdas reiche Erbe in Aussicht stand, von dem er gehört hatte— wen anders von seinem Alter konnte sie dann zu sehenbekommen, als eben ihn? Er dachte an die alten Leslie'-schcn Domänen, die nach zwei Jahren zum Verkauf kom-men sollten — mit einem Theil ihrer Morgengabe konnteer sic erstehen. Sein Gesicht glühte ob dem Triumph sei-ner Schlauheit, und alles frühere Schwanken war verschwun-den. — In der schwunghaftesten Stimmung kam er an demCasino vorbei, dessen Garten öd und verlassen war, und er-reichte noch immer in hoher Aufregung das väterliche Haus,wo er Oliver zum Fleiß und Julict zur Geduld ermahnte.Er verließ dann zu Fuß Rood, um mit der Landkutsche zu-sammenzutreffen nnd nach London znrnckzukehren.