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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
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ihr Schweigen zu einer Antwort zu vermögen. Allesblieb eine Einöde, eine Stille, eine Unendlichkeitohne einen Wandrer oder eine Stimme! Die Tobtenantworteten mir nicht, als ich sie aurkf; und inden stillen Nachtwachen schaute ich von dem dichtenGras und den moosigen Steinen auf zu dem ewigenHimmel, wie man von der Zerstörung weg uach derUnsterblichkeit schaur! Odiose schauerliche Herrlichkeitder Ruhe! dieser lebendige Schlaf! diese atb,tuendeaber nichts offenbarende Göttlichkeit, chie über dies«stille Westen ausgegoffen war! Zn ihnen alsolenkte ich drn Strom meiner Gedanke» aber nurin einem Flüstern! Ich wagte nickt die undeiligePein meiner Seele laut anfjunthmen zur Majestätder unfühlcnden Sterne. In der unermeßlichenOrdnung der Schöpfung mitten unter dem Unge-heuern System des allgemeine» Lebens murmelte ichmeine Zweifel und Fragen eine Stimme,rufend in der Wildniß, ohne Wioerhallund unbeantwortet zu mir selbst zurnck-kehrend!"

Das belle Licht des sommerlichen Mondes fielauf Falklands Antlitz, das Emilie betrachtete, indemsie beinah zitternd seinen Worten zuhörte. SeineStirne war gerunzelt und farblos uns große Tropfenrieselten langsam darüber herab, ansgepreßr gleichsamvon der mächtigen, aber fruchtlosen Spannung derGedanken darin. Ennlie ruckte uahrr zu ihm sielegte ihre Hand auf die seinige.Hören Sir mich,"