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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
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das Weib nur Eine; wenn sie dieser nicht wider-stehen kann, .so verwirkt sie den Anspruch auf unserMitleid. Der Himmel ist gerecht, ihre Schuld selbstist ihre Strafe! Sollten diese Blätter in diesemAugenblick, Einer Frau unter die Augen kommen, dieder Mittelpunkt eines Kreises von Elend und Schandegeworden ist, ihr Haus entweiht, ihre Kinder ent-ehrt hat einerlei wie sie ihr Verbrechen entschul-digen imag, einerlei welche Milderungsgrüude inihrer Stellung liegen in den Armen ihres Ge-liebten, in dem Nehe der neuen Bande, welche slesich erwählt hat, fordre ich ste auf mir zu antworten,ob die zärtlichsten Augenblicke des entzückten Rauschesfrei sind von Demüthigung, wenn ste auch die Reuevergessen haben; und ob die Leidenschaft des Geliebtenselbst nicht eben so sehr die Strafe, wie der Lohnihrer Schuld geworden ist? Aber in der Stunde,die ich jetzt beschreibe, war weder in Emiliens nochin ihres Verführers Herzen ein Gedanke an ihreSünde. Diese Herzen waren zu voll für Gedanken,ste hatten Alles vergessen außer einander. Ihre Liebewar ihre Welt außer ihr war Alles NachtChaos Nichts!

Lady Margaretha nähert- sich ihnen.Siewerden uns doch diesen Abend singen, Emilie? esist so lang, daß wir Sie nicht mehr gehört haben!"Vergeblich versuchte es Emilie; die Stimme versagteihr. Sie sah Falkland an und konnte kaum ihreThränen zurückhalkeu.

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