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Mrs. St. John stand in einiger Entfernung;Don Alfonso sprach mit ihr von seinem Neffen undvon seiner Hoffnung, ihn zuletzt für die Sache seinesVaterlands von mütterlicher Seite zn gewinnen.„Sehen Sie nicht," crwiederte Mrs. St. John undihre Farbe wechselte rasch, „daß so lang solche Mag-nete ihn hier festhalten, Ihre Hoffnungen eitelsind?" „Was meinen Sie?" versetzte der Spanier;aber sein Auge war der ihm angegebnen Richtunggefolgt und die Frage kam blot von seinen Lippen.Mrs. St. John zog ihn in eine noch entlegnere Eckedes Zimmers, und in der nun zwischen ihnen an-gesponnenen Besprechung verbanden sie sich für denZweck, Emilien von ihrem Geliebten zu trennen —„Ich um meine Freundin, und Sie, um ihren Ver-wandten zu retten;" sagte Mrs. St. John. So istes mit der menschlichen Tugend bestellt: der guteSchein und die edle That von außen, die Eine ewigeTriebfeder der Selbstsucht»im Innern! Der Spanier
hatte während seines Besucht in E-Falkland
hinlänglich kennen gelernt, um den großen Nahenzu begreifen, den er vermöge seiner vollkommnenBekanntschaft mit der spanischen Sprache, seinerausgezeichneten Fähigkeiten, und vor Allem vermögeseines großen Reichthums der Sache derjenigen Parteischaffen konnte, welche Alfonso selbst ergriffen hatte.Dcßhalb beschränkte sich sein Wunsch nicht mehr dar-auf, Falklands Verwendung und Beistand in EnglandDulwer's Romane. XI.V, 8