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sprechen; er weiß also nicht, daß Falkland fort ist.Es wird mir einiger Trost seyn, Herrn Mandevilleallein zu sehen; aber auch so — wie soll ich ihmentgegen treten? Was soll ich sagen, wenn er meineBläffe und mein verändertes Aussehen bemerkt?Ich fühle mich ganz zu Boden gedrückt.
Donnerstag Abends. Herr Mandeville ist au-gekommen ! zum Glück wurde es später Abend bis erkam, und die Finsterniß ließ ihn meine Verwirrungund übles Aussehen nicht bemerken. Er war freund-licher als je. O wie bitter rächte ihn mein Herz!Er brachte den Spanier Don Alfonso d'Aguilar mit;ich glaube eine schwache Familienähnlichkeit zwischenihm und Falkland zu bemerke». Herr Mandevillebrachte auch einen Brief von Julie. Sit wird über-morgen hier seyn. Der Brief ist kurz aber freund-lich; sie erwähnt seiner nicht; seit einigen TagenHab' ich nicht mehr von ihm gehört.
Erasmus Falkland Esq. an den Ehren-werthen Friedrich Monktou.
Ich habe mich entschlossen, Monktou, wieder zuihr zu gehen! Ich bin überzeugt, daß es für unsbeide besser ist, wieder zusammenzukommen, unsvielleicht für immer zu vereinigen. Niemand, wermich geliebt hat, kann mich vergessen. Ich sage dasnicht aus Eitelkeit, denn ich habe dieß nicht meinerErhabenheit über Andre, sondern meiner Verschie-denheit von Andern znzuschreiben. Ich bin gewiß,