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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
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Erlaubniß mir zu schreiben. Wie konnte ich sie ihmversagen? Aber ick mag nickt, ick kann nickt ihmwieder schrecken. Wie könnte ich meinem Herzengestalten, eine seiner Empfindungen in Erwiederungkund werden zu taffen? und wurde ein Wort desLeides, Tin Ausdruck der Zärilrckkcit seyn, wovonnicht meine innerste Seele wiederhallen würde?

Sonnrag. Ja, dieser Tag aber ich darfnicht daran denken, sogar meiner Religion darf ichmick nicht hingede». O Gott, wie elend bin «ck! SeinBesuch war immer das große Ereigniß des Tags;er beschäftigte alle meine Hoffnungen, bis er kamund meine ganze Erinnerung, wenn er weg war.Jetzt sitze ich da, und starre auf den Platz hin, dener einzunehmen pflegte, bis ick die Thräne» still übermeine Wangen rollen fühle; sie kommen ohne Mühesie fließen ohne mir Erleickterung zu sckaffev.

Montag. Henry fragte, mich, wohin Herr Falk-land geganaen sey; ich bückte mich nieder zn ihm,um meine Verwirrung zu verbergen. Wann werdeich von ihm hören? Morgen? O daß es schon mor-gen wäre! Ich habe die Ubr vor mich hingestelltund zähle pünktlich die Mimiken. Er ließ ein Buchhier; es ist ein Band von Melmorh. Ich habe jedesWort darin gelesen, und so oft ich an ein Bleistift-zeichen von ihm kam, hielt ich innc, um über dießvielsagende und beredte Angesicht, den sanften tiefenTon seiner zärtlichen Stimme zn fanrasiren, bis das