Er wandte sich zu dem Main, der neben ihm stand —kalt und genau beschrieb er ihm die Grelle wo sieEmilien gelassen. Er forderte ihn auf mit aller mög-lichen Schnelligkeit nach Hau« zu eilen — da« Bootariszusetzrn uud an die beschrieb»« Stelle zu rudern.„Seyd rasch," seilte er hinzu, „so müßt Ihr zurrechten Zeit noch eint» essen; ist dieß der Fall, sosollt Ihr in Eurem Leben nicht« mehr von Armuthwissen!" Im nächsten Augenblick war er schon vieleSchrille von dem Punkte weg. Er lief, oder viel-mehr flog bis er durch die Wasser sich gehemmt sah.Er stürzte hinein; sie beeeckren eine Vertiefungzwischen zwei Felsen, sie reichten ihm schon bi» audie Brust. ,,ES ist »och Hoffnung," dachte er, alter diese Stelle zurückg-legt hatte und den glattenSand vor sich sah. Einige Minuten lang war ersich kaum des Lebens bewußt, und danu fand er sichathcmlos zu ihren Füßen, Aul der andern Seite,
gegen T-zu (dem kleinen Wirthshause wovon
die Rede war), hatten die Wogen schon den Fuß derFelsen erreicht und all- Hoffnung dorthin zurückzu-kebren, abgcschnitten. Die einzige Aussicht die ihnenblieb, war die Möglichkeit, daß das Wasscr denDurchgang durch die Schlucht, welche Faikland soeben durchwatet, noch nicht unmöglich gemacht habe.Er sprach kaum, wenigstens war er selbst völlig ohneBewnßtseyn dessen was er sprach. Er riß sie mitsich fort, arhemlos und zitternd; das Rauschen derwogenden Wasser scholl ihm ins Ohr, die Wellen