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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
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für meine Person bin mir nie des Lebens bewnßt,ohne zugleich mir auch dessen bewußt zu seyn, daßich mich nicht im höchsten, möglichen Graoe dessel-ben erfreut habe. Da« ist «in schmerzliches Gefühlund da« bitterste daran ist unsre Ohnmacht, cs loszu werden. Meine Trägheit will und kann ich nichtvertheidigen» und doch ist sie mehr Folge der Nolh-wendigkeir als der Wahl; es scheint mir es gibtnichts in der Welt was mich daraus erwecken könnte.Ich wünsche mir Tätigkeit, aber ich finde keinenBeweggrund, mächtig genug mich darein zu versetzen:lassen Sie mich also in meinem Müsstggang, wo ichLoch nicht wie es in der Welt der Fall ist, unthärigund dabei von Andern abhängig bi»; wo ich wellig-sten» das Fehlende durch einen gewissen Fchein vonFreiheit ersetze, welchen allein die Zurückgezogenheitverleihen kann.

Meine Abgeschlossenheit ist nicht mehr Einsam-keit, doch schätze ich ste deßhalb nicht minder. Ich

bringe einen großen Tkeil meiner Zeit in E-

zu. Einsamkeit ist für Menschen von nachdenklichemGeiste anziehend nicht sowohl weil ste an ihren eig-nen Gedanke» Freude haben, als weil ste an denenAndrer keine Freude haben. Die Einsamkeit hörtauf ein Genuß zu seyn, sobald wir nur ein Wesenfinden dessen Smvfindungen und Gedanken uns ange-nehmer find als unsre eignen. Ich habe Ihnen glaub'ich nr-ch nicht die Persönlichkeit der Lady Emilie be-schrieben. Eit ist groß und leicht, aber schön gebaut.