so
an den rauschenden Wassern dehnte, welche die Hanxt-eigenkhümlichkeir der Gebend nm uns her ausmach-ten: immer verschwele,kc ich meine Ständen in jenendämmernden und üppigen Träumen, welche vielleichtda» Wesen einer Poesie au«machren, die zu veikör-pern mir der Genius fehlte. In diesem unaufhörli-chen Wechsel von Tätigkeit und müssigem Sichg-Hen-lassen der Cinbildungsk: .lt, vcn welchem meine jun-gen Jahre beherrscht wurden, gestalte,'« si-ch das festeGepräge meines Charaktere; jene Heftigkeit desTemperaments, jene Neigung zu Extremen hat michdurch mein ganzes Leben begleitet, deshalb erschei-ne» mir nicht nur alle gemäßigten Ar.regn»«e;> s-daal,sondern cs kann auch die gewaltsamste Auftcgun;nicht als Nederraschnng ::ud Reizmittel ans michwirten. Ich habe gl-ichstur in Leidenschaften ge-schwelgt; ich habe das zu meiner täglichen Nahrunggemacht, was in solcher Stärke und Maßlosigkeit,für Audic Gift wäre; ich habe meinen Geist desGeschmacks für die ordeniiichen natürlichen Speisenberankt; ich habe Lnrch allznfrsthe Verschwendungmein« Hülfsquellen und Vermögen erschöpft, bis ichmein Herz ohne Gegenmittel und ohne Hoffnungpreisgcgeben sah allen Unordnungen, zu welchen seineeigne Uucnthallsanikeit den Samen ausgestreut.
Derselbe a» Denselben.
Als ich die Anstalt des Lr.-verließ, ward
- ich zu einem Privatlehrer in D --e geschickt.