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Erste Bändchen (1835) Falkland. Erstes bis drittes Buch.
Entstehung
Seite
19
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Schule aufzuweiseu hatte, alle gewärtig meiner Be-fehle und alle verpflichtet zu ihrer Ausführung.

Zu vollem Einst, ich war «in würdiger Rolandeiner solchen Rotte; obgleich ich mich in den ordent-lichen Unterhaltungen der Schule autzeichnete, küm-merte ich mich wenig darum; begieriger war ich Un-ternehmungen auzuzetteln, welche den Beschränkun-gen unsrer Gesetzgebung zuwider liefen, und ich thatmir eben so viel auf meine Keckheit beim Ausheckenunsrer Streiche, alb auf die Geschicklichkeit zu Gute,womit ich der Entdeckung vorbeugte. Aber in ebendem Maß als unke Schulzeit mich mit meinen Alters-genossen verband, machten mich die Ferien unempfäng-lich für jede andre vertraute Gesellschaft, als diejenige,welche ich bereits in mir selbst zu fiudenbegann.

Zweimal im Jahre, wenn ich nach Haus ging,kam ich in jene wiloe und romantische Gegend, woich meine frühere Kindheit zugebracht hatte. Hierallein und ungestört war ich gänzlich auf meine eig-nen inner« Hülfe quellen angewiesen. Bei Tag durch-wanderte ich die wilden Reviere der Umgegend uudAbends brütete ich mit unersättlichem Entzücken überden alten Legenden, welche jene Orte meiner Einbil-dungskraft verklärten. Allmälig wurde ich in mei-nem Wesen nachdenklicher und träumerischer. Mei-ner Gemükhsart theilte sich das Romantische meinerBeschäftigungen mit; und gleichviel, ob ich im Win-ter am großen Herde unsrer alten Halle mich wärmte,oder mich in der trägen Wohligkeit des Sommert -

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