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Viertes Bändchen (1836)
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tige Perükke und die bordirte Weste, noch mehr aberauf seine vergoldete Kutsche mit den vier lang ge-schweiften Pferden. Voltaire liebte den Prunkes war nichts Einfaches in seinem Geschmak. Frei-lich war sein Zeitalter nicht das der Einfachheit.

Inmitten eines Kiesplazes befindet sich ein langerRasenstreifen, unverändert seit Voltaire ihn aulegte,und nicht weit davon steht der Baum, den er ge-pflanzt - schön, schlank und üppig belaubt; als ichihn sah spielte die Sonne lustig durch seine zartenZweige. Von keinem seiner Werke ist die Frischeso wenig gewichen. Mein Besuch in Byrou's HausTags zuvor, mein jeziger Besuch in Ferney rief mirnatürlich die beiderseitigen Bewohner zur Ver-gleichung. In den Verfolgungen die sic erduldet,in dem allbezwingcnden persönlichen Einfluß, denBeide erlangt hatten, lag etwas Aehnliches. AberByron nahm das Herz, Voltaire den Verstand inAnspruch. Hätte Byron das Greiscnalter erreichtund die im Don Juan begonnene Richtung weiterverfolgt, so wäre die Aehnlichkeit nach und nach wolnoch gröser geworden. Wirklich war Byron mehrmit Voltaire, als mit Roussean verwandt, mit demman ihn immer znsammengcstellt hat. Er standRousseaus Weichlichkeit und Verstellung fern, undbesaß den gesunden Verstand, den herben Spott unddie ernste Bitterkeit Voltaire's. Ihm wie Voltairefehlte die wahre Meisterschaft in der Darstellungder Leidenschaft. Er schildert oder erwekt nicht