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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
65
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meinen Hauptgenuß. O er ist ein Muster von einemSohn die Welt hält ihn für verschwenderischund herzlos, aber köute sie sehen, wie zärtlich ergegen mich ist!" rief die Mutter die Hände faltend,«nd Thränen stürzten ihr aus den Augen. Nugentwar bezaubert; der Obrist ermunterte die Dame fort-zufahren und Nugent glaubte nie eine angenehmereStunde zugebracht zu haben, als im AnhLreu diesermütterlichen Lobpreisungen.

,,Ah, Obrist," sagte er als sie das Haus ver-ließen, ,,um wie viel verständiger handelten Sic alsich: Sie lasen sich Ihre Freunde mit Besonnenheitaus. Was»' ich um einen Freund wie diesergute Sohn sein muß! Aber Sie haben mir denNamen der Dame noch nicht genant!"

Geduld!" erwiederte der Obrist und nahm einePrise,wir haben einen andern Besuch zn machen."

Nelmore giug ein kleines Gäschen hinab undklopfte vor einem Häuschen an. Eine Frau miteinem Kind an der Brnst öfnete die Thür und Nu-gent sah eine Scene jener heitern Dürftigkeit vorsich, deren Anblik dem Reichen so wvl thut.

Aha!" rief Nelmore umherblikkend,jezt siehtes ja ganz wakker aus; Euer Wohlthäter hat seinWerk nicht halb gethan!"

Segen über ihn! Ach, Herr, wenn ich denkewie unglüklich er selbst ist, wie oft er für uns Geldausgrben muste, wie er von der Welt verleumdetwird, so kann ich nicht ausdrükken, wie dankbar ich