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die bezauberndste der Töchter, treffen. Die Figurantinwar immer eine G«ne gewesen — jezt war sie ver-gcffen. „Wahrhaftig eine herrliche Welt!" wieder-holle Nugent, indem er seine Halsbinde knüpfte.
Es war einige Zeit — ich will nicht sagen wielauge — nach diesem glüklichen Tag; Nugent gingallein in seinem Zimmer auf und ab, die Arme ge-kreuzt und düstere Falten auf der Stirn. „Wasfür ein Schurke! was für ein gemeiner Schuft! —und das Pferd war lahm, als er's an mich ver-kaufte — keine zehn Pfund werth! - und ich sovertrauensvoll — verdamte Thorheit! Doch darumwollte ich mich noch nicht kümmern; aber mir seineverabschiedete Mätresse aufznhängeu! Mich zumGelächter der Welt zu machen! beim Himmel, dafürsoll er büßen! Geld von mir entlehnen und sichdann noch über meine Gutmülhigkeit lustig machen!— mich in seinen Klub cinführen, um mich anszu-plündern!.Ha, Obrist, das ist schön!"
Obrist Nelmore, ein ältlicher, in der Gesellschaftwolbekannter Herr, mit einer schönen Stirn, einemschlauen, nachdenklichen Auge nnd einem angenehmenAeußern trat in's Zimmer. Nugent strömte gegenihn seine lange Beftawerdeliste aus und schloß mitder Bitte eine Anrfoderung an den Besten derFreunde, Kapitän Balfonr, zu überbringen. DerObrist zog die Brauen hinauf.
— „Aber, mein lieber Herr, dieser Mensch hatsich, ich geb' es zu, allerdings schlecht gegen Sie