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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
36
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gab nach Allem eine» Rükschlag zum Beispiel desAhnherrn zn befürchten.

Erschrekt aber nicht besänftigt sprach der Vaterdes Liebenden ernsthaft mit ihm.Entsage nurdieser übel angebrachten Liebe wenn auch nur aufeinige Zeit. Unbeschäfligung ist die Mutter dieserjugendlichen Thorheit. Mein halbes Vermögen willich opfern, um Dir die Stelle bei Hof z« kaufen,die Du Dir so oft als den Gipfel Deines Ehrgeizesvorgemalt hast. Mein Sohn, Du bist jung, kühn,aufstrebend; Dein Geld, Dein Name bleiben aufdiese Art gesichert. Willig bring ich Dir dieses Opfer,falls Du Cölestinen entsagst."

Adolf drüktc dem Vater die Hand.Unmög-lich!" murmelte er.Ein Blik von ihr wiegt alleTräume des Ehrgeizes auf." Damit verliest er dasZimmer.

Als unsre Liebenden endlich die Unmöglichkeiteinsahen, mit einander zn leben, fasten sie den ver-zweifelten Entschluß, nicht von einander gekrent zuleben (ein Lieblingsausweg in dem Land, worin siegeboren waren), kurz, sich zu ermorden. Ich wollte,ich hätte die Briefe bekommen können, die über die-sen traurigen Gegenstand zwischen ihnen gewechseltwurden. Nie sah ich etwas so Einfaches und Rüh-rendes. Hättet Ihr sie gelesen, Ihr hättet cs fürdie schlichteste Federung sn der Welt gehalten, daßLeute von wirklicher Zuneigung zn einander immermit Blausäure versehen sein sollte». Wer weiß, wel»