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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
32
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Was glich meiner Qual! Ich wandte mich von ihrab. Ich bebte voll Ekkcls von ihrer Umarmung zu-rük. Aufs Nene floh ich weit weit. Ich er-stieg einen Berg und sah herab auf den verschiedenenAussaz der Erde! Durch angestrengte Kraft zwang ichmir diese Probe ad; mit angestrengter Kraft sog ichdas Wissen ein, das ich gesucht; init angestrengterKraft litt ich die furchtbare Strafe, der ich michnntcrwunkeu.

Dämon!" rief ich,erscheine und empfangemeinen Fluch!"

Sieh, ich bin stets neben Dir!" erwiedertedie Glimme. Ich schaute auf und rrblikte das Feuerneben mir, und ich sah daß cs ein grünes Licht war,wie der Schlund der Fäulnis; es ausathmek; und iu-milteu des Lichtes, das sie wie ein Leichentuch um-gab, stand eine Riesengestalt - der Gestalt einesseit Monaten begrabenen Tristen ähnlich. Mit ent-seztem, doch festem Aug schaute ich de» Dämon anund erkante in den gespenstischen Zügen eine Aehmljchkeit mit jenem weibliche» Geist, der mir die erst«verhängnisvolle Gabe gebracht hatte aber vergrö-sert , ausgeweitct, tsdt; - Schönheit zum Granenumgewandelt.

,,2ch bin Das was Du von Angesicht zu Ange-sicht sehe» wolltest das Wesen d.es Lebens."

Das Leben? Grauenhafte Spötterin! hast Dukeine» andern Name»?"

Dssn hak'ich, und er lautet Verivesung!"