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müst« dies Gefühl von Unbefriedtgnng zweifelsohneverschwinden; Unbefriedigung entsteht, weil es nochetwa« zn erreichen gibt; erreiche es und das Gefühlmuß aufhören. Skralcnder Geist, dem ich bereitsso grose Wolthaten verdanke," ries ich laut, „kommzu mir — warum hast Du mich verlassen? Kommzn mir und sezze Deiner Gabe die Krone auf. An-rioch sehe -ich blos die Wunder des geheimen Thcils-er Welt: berühre meine Augen, daß ich dir Ur-sache dieser Wunder sehen möge. Ich bin mit einemMeer des Lebens umgebe»: laß mich in den Grunddieses Lebens eindringen. Heller Geist, hilf DeinemDiener!" Da vernahm ich die weiche Stimme, dieaus dem Feuer gesprochen — sah aber das Feuerselbst nicht. Und die Stimme sprach zn mir:
,,Sohn des weisen Königs, hier bin ich!"
„Ich sehe Dich nicht," erwiederte ich; „wes-halb verbirgst Du Deine» Glanz?"
„Du stehst die Hälfte, und dieser Anblik blendetDich für das Ganze. Diese Fülle des Lebens strömtvon mir als ihrem Quell aus. Wer den vollen Stromdes Flusses steht, fleht Der auch seinen fernen Ur.sprung? In Dir, nicht in mir, liegt der Grund,daß Du mich nicht erblikst. Ich bin was ich war,als ich mein Haupt zu Deinen Füßen niederbeugte,aber Deine Augen sind nicht was sie damals waren!"
„Du sagst mir wunderbare Dinge, o Dämon!"antwortete rch; „warum sollten meine Augen, wäh-rend ihuen eine klarere Ansicht der Dinge gegöut