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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
Seite
24
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möchtest daß Dein Auge mein schönes, räthfelhaftesHans durchschaute. Noch ist es nicht Zeit; Du hast«ine Prüfung zu b-stehen. Zur Erkentniß des Gan-zen must D>! vom Unvollkommenen anfsteigen!"Damit küste mir die Gestalt die Augen und ver-schwand und mit ihr verschwand auch das Feuer.

O schön! o wundervoll! o göttlich! Eine Hüllewar von meinem Belicht gefallen, und eine entzük-kende Herrlichkeit lag auf dem Antli, der Erde. Ichsah Millionen über Millionen Geister von allenSeiten durch die Luft schiefen Geister die meineMagie bisher nie erkundet hatte; Geister in allenFarben des Rezenbogens, und zitternd in der an-erschaffenen Freude ihrer Natur. Wohin ich meinenBlik warf, war Leben auf Leben stchibar. JedesGräschen umschwärmten Myriaden, die das gemeineAuge nicht fleht, und die mit genauer Regelmäßig-keit das ganze Thun des Menschengeschlechtes voll-zogen; jedes Stäubchen, jeder Waffertropfen warein Weltall, in tausend Völkerschaften zertheilt, diealle das grvse Schiksal der Sterblichkeit, Liebe,Furcht, Hofnung, Vhrbegierde, Geiz, Eifersucht,Krieg, Tod in flch darstellten. Ein herrlicherZauber war auf meine Angen gekommen. Und selbst inMinuten, die dem gewöhnlichen Aug' ein stummer,eiusamer, tonloser Moment gewesen wären, ward ickplözlich in eine schimmernde Lebeneatmvspbä e rnt-rükt, wo jedes Atom ein« Welt war. Wenn ichmeine Bltkke niederst»««, sah ich ans de» dünne»