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Viertes Bändchen (1836)
Entstehung
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Und das Feuer blieb Tag und Nacht bei mir,und ich gewöhnte mich au sein Licht. Allein uiemehr, weder durch Beschwörung ncch Zauber, ver-mocht' ich ihm ei« Wort abzngewinuen, und es folgtemeinen Schritten mit stillem, geduldigem Gehorsam.Uvd allmälig kam eine eitle, stolze Wonne über michbeim Gedanken, daß ich also geehrt sei, und ich sahauf das bleiche, wechselnde Antliz des Feuers wieauf das Anttiz eines Freundes.

Es war ein Mann, der Jahre über Menschen-gedenkc» hinaus geschaut hatte, «in weit berufenerSeher, bei welchem in Zeiten der Furcht und schlim-mer Vorbedeutung selbst unsere Priester und Königeum Rath und Auslegung «inkamen. Ich suchte seineWohnstätte auf. Der Seher war nicht un'cres Ge-schlechtes; er stamtr von den ferne» Gewässern desNils, und die dunkeln Geheimnisse Egyptens hattenseine Jugend umgeben. Eben in der Höhle, wo»inDu, junger Fremdling des Nordens, jezt meineGeschichte vcrnimst, hielt er sein glänzendes Haus:denn Lampe auf Lampe erleuchtete damals mit nieversiegender Naphrha diese schimmernden Kristalle,und die Mannschaft der Schiffe, die jene Bucht er-füllten, sah den nächtigen Siral weit hinaus aufden blauen Wogen flimmern, und gedachte ehrfurcht.voll an manche heüiae Geschichte von der Höhle. Ofthatte ich meine Schritte in der ersten Knabenzeikhieher gelenkt, und Vieles von meinem erhabenste»Wtssen war der welken Lippe des »Neu Egvpters