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wankte; dreimal versucht' ich mit dem Licht zu spre-chen, aber umsonst; und als ich es endlich in derfeierlichen Beschwörung aaredcte, durch welche diestäiksten Dämonen gebnnten werden, schoß es vomBode» auf, thürmte sich hoch und we t empor inbläulich Hellem Glanz, der die ganze Atmosphäre inseinem Wiev-rschein badete, den Fl mmer des Mon-des durch seine» stärker» Stral erdrlikte und seinRicsenhaupt in der fern«« Unsichtbarkeit des Him-mels verlor!
Und eine Stimme erscholl: „Du riefst nach nie-der» Geistern; ich bin Derjenige, nach dessen AnblikDu Dich gesehnt hast — ich bin der lebendige Odemder Welt."
Ich beugte mein Antliz und bedekte es mit denHänden, und meine Stimme verließ mich; und alsich wieder empor schaute, war das Feuer von seinerHöhe eingrschrumpft, zwerghaft und niedrig, undkroch seine unstäte Schlangenbahn vor mir hin. AberFurcht kam über mich und ich floh; doch das Feuerflog schnell neben mir her und aus sei- em gespensti-schen Herzen erscholl oft, doch leise, das Lachen,das mir das Mark im Gebein durchschauderte.Und wir chatten die Wildniß zurükgclegt, und derRieseutempel des einzigen Gort,s erhob sich vor uns;ich stürzte vorwärts und fiel athemlos an dem stillenAltar nieder. Dort saß der Hohepriester; denn Tagund Nacht wachte Einer aus der heilig-n Schaarvor dem Altar. Der Greis war hoch bejahrt, und
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