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genant (seine höhere, mystische Benennung darf nichtoffenbart werden) ging die Hauptleidcnschaft, dieHauptsehnsncht, der Hauptwunsch ans das Liebens-würdige und Erhabene, in welcher Gestalt oder Formes nun erscheinen mochte. Nicht im Weid allein, injedem Wesen huldigte er der Schönheit; wo er eserblikte, spiegelte sich das Bild der Gottheit in seineranbetenden Seele. Noch aber wohnte in ihm odervielmehr in mir (wenn anders Erinnerung diePersönlichkeit durch den Wechsel und Umsturz derWelten hindurch fest zu halten vermag, so daß ichnoch Derselbe bin, welcher, ein gänzlich verschiedenesWesen, als Mensch unter Menschen vor langen Jahr-hunderten lebte) — noch aber wohnte in mir eine »n-gebändigtere, verzehrendere Leidenschaft, als die Liebeoder die Anbetung der Natur, nämlich die Wiß-begierde. Mein Geist stürzte sich in die Tiefe derDinge; ich liebte Schritt für Schritt die Wirkungenzu ihrer ersten Ursache zurükzufüh-en. Die Ver-nunft war mir eine Kette vom Himmel auf die Erde,und jeder Ring derselben hieß mich bis zu denSternen empor steigen. Und die Weisheit meinerweisen Väter ward auch die meinige; ich lernte dasgeheime Wort der Elemente und koute sie in Schlum-mer jsingen, oder zum Kampf anfwekken. Die Ge-heimnisse jener furchtbaren Bindekunst, die jczt zuden verlorenen Wissenschaften gehört, die Kunst,durch welche wir die Luft beherrschen und auf ihrenunsichtbaren Pfaden wandeln, — durch welche wir