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bel fand, obwohl sie nie etwas Anderes als EinKapitel mit Namen gelesen hatte- Ich kannte, omeine thenen! Schüler, einen sehr einsichtsvollenFranzosen, der ein charmantes Legat von einem al-ten Dichter heraiisschlug, dadurch, daß er die Versedes Sängers mit strömenden Augen hersagte. „Wievermochten Cie nach Willkür zu weinen?" fragteich, (ich war damals noch jung, meine Schüler!)und erhielt die Antwort: „äs penevls ä nnn pm>-vi-e i-dre, <1»; est Diese Vereinigung von
Gefühl, mit der Geschicklichkeit im Prellen, machtediesen Franzosen zu einem bezaubernden Wese». ,
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Laß dir nie de» Fehler des Ueberklngen znSchulden kommen, die menschliche Natur für schlim-mer zu halten, als sie ist. Die menschliche Naturist so verwünscht gut, daß, wäre nicht die Nachhülfeder menschlichen Kunst, wir Schelme nicht lebenkönnten. Die Urgrundlage des menschlichen Ge.müthes bietet uns keinen Anhaltspunkt: erst das,was er seiner sorgfältigen Erziehungund den Segnungen einer civilisirtenGesellschaft verdankt.
XI.
Seyd Ihr im Zweifel, meine Schüler, ob EuerManu ein Marktschreier ist oder nicht, so entschei-det hierüber darnach, ob er in seinen Behauptun-gen anmaßend und keck ist. Nichts ist ei» so siche-
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