er war, so glühte etwas wie Stolz u»d> Freude aufseinem Angesicht, und er sagte, obgleich mit feuch-ten Angen und gedämpfter Stimme, indem seinBlick wieder zur Gattin znrückkehrte: „Das ver-danke ich dir!"
Ein Charakterzug war besonders auffallend beiClifford — Nachsicht bei den Fehlern Anderer.„Die Umstände erzeugen die Schuld!" pflegte erzu sagen, „lasst uns versuchen, die Umstände zuändern und zu bessern, ehe wir gegen die Schuldlosziehen!" Seine Kinder versprachen denselbennützlichen und ehrenvollen Pfad zu betreten, aufdem er wandelte. Glücklich wurde die Familie ge-schätzt, welche die Hoffnung hatte, sich mit der sci-uigcn zu verbinden.
Dieß war das spätere Schicksal Cliffords undLuciens. Wer wird uns verdammen, wenn wir dieMoral dieses Schicksals der Moral verziehen, wel-che vom Galgen und Schaffet gewonnen wird? —welche Vogelscheuchen macht, keine Wegweiser; dieunsere Schwache erschreckt, nicht unsere Vernunftwarnt? Wer längnct, dass es besser sey, wieder zuersetzen, als umzukommen? und besser, als ein Bur-ger das begangene Unrecht wieder gut zu machen,denn als Einsiedler es zu bereuen? Ä John Wil-kes, Alderman von London und Bannerträger derFreiheit, dein Leben war nicht um ein Jota zu ta-dellos, dein Patriotismus hatte können unendlichdeiner seyn, deine Moral wäre unendlicher Ver-