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heit seines Lebenswandels, sondern auch wegen derregen Thätigkeit seines Geistes und der Unterneh-mungen, worauf er jene richtete- Fragte man : werhat diese wüste Gegend angebauct? so war die Ant-wort, „Clifford!" Wer hat die Anlegung diesesHospitals besorgt? — „Clifford!"' Wer hat 'dieAbhilfe einer solchen öffentlichen Last bewirkt?„Clifford!" Wer kämpfte für und errang eine sowohlthätige Anordnung? „Clifford!" I» seinenEntwürfen und Unternehmungen zarterer Art, indenjenigen besonders, welche Kranke und Nothlei-dende betrafen, wurde dieser nützliche Bürger un-terstützt, ja sogar übertroffen von einem Wesen,über dessen ausnehmende Liebenswürdigkeit die Zeitmit sanftem, unschädlichem Flügel hingegleitet zuseyn schien. Es war etwas Auffallendes und Rüh-rendes in der Liebe, welches dieß Paar, (denn dasgenannte weibliche Wesen war Cliffords Gattin) zueinander hegte; gleich der Pflanze auf den Triftenvon Hebron, verlieh die Zeit, welche dieser Liebeimmer mehr Stärke gewährte, ihr auch ein sanfte-res und frischeres Grün- -Obgleich ihre dermali-gen Nachbarn mit- den Ereignissen ihres frühem
Lebens, ehe sie sich in-niederließeu, nicht be»
kannt waren, wußte man doch, daß sie reich gewe-sen waren, als sie zuerst hier ihren Wohnsitz auf-schlngen, und daß sie durch eine Reihe von Un-glücksfällen Alles verloren hatten; aber Cliffordhatte mannhaft gegen das Schicksal angekämpft und