Druckschrift 
7 (1834)
Entstehung
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heit seines Lebenswandels, sondern auch wegen derregen Thätigkeit seines Geistes und der Unterneh-mungen, worauf er jene richtete- Fragte man : werhat diese wüste Gegend angebauct? so war die Ant-wort,Clifford!" Wer hat die Anlegung diesesHospitals besorgt?Clifford!"' Wer hat 'dieAbhilfe einer solchen öffentlichen Last bewirkt?Clifford!" Wer kämpfte für und errang eine sowohlthätige Anordnung?Clifford!" I» seinenEntwürfen und Unternehmungen zarterer Art, indenjenigen besonders, welche Kranke und Nothlei-dende betrafen, wurde dieser nützliche Bürger un-terstützt, ja sogar übertroffen von einem Wesen,über dessen ausnehmende Liebenswürdigkeit die Zeitmit sanftem, unschädlichem Flügel hingegleitet zuseyn schien. Es war etwas Auffallendes und Rüh-rendes in der Liebe, welches dieß Paar, (denn dasgenannte weibliche Wesen war Cliffords Gattin) zueinander hegte; gleich der Pflanze auf den Triftenvon Hebron, verlieh die Zeit, welche dieser Liebeimmer mehr Stärke gewährte, ihr auch ein sanfte-res und frischeres Grün- -Obgleich ihre dermali-gen Nachbarn mit- den Ereignissen ihres frühem

Lebens, ehe sie sich in-niederließeu, nicht be»

kannt waren, wußte man doch, daß sie reich gewe-sen waren, als sie zuerst hier ihren Wohnsitz auf-schlngen, und daß sie durch eine Reihe von Un-glücksfällen Alles verloren hatten; aber Cliffordhatte mannhaft gegen das Schicksal angekämpft und