Druckschrift 
7 (1834)
Entstehung
Seite
83
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sich entschließend, verbrachte den Rest seiner Tagein uuthätiger Ruhe. Ais er starb, versicherten dieZeitungen : Se. Majestät sey iibcr den Verlust ei-nes sv alten und treuen Freundes tief betrübt. SeineMöbeln und seine Weine wurden außerordentlichtbcuer verkauft, und ein bedeutender Manu, sem-engster Vertrauter, der seine-Bücher kaufte, er-staunte, als er ans Bleistift-Bemerkungen ersah,,daß der edle Gestorbene manche davon gelesen hatte,und rief, nicht ganz, ohne Wahrheit , ans: „Ach,Mauleverer hätte- können ein verteufelt gescheidterKerl seyn — wenn er cs nur gewollt hätte!"

Der - Graf pflegte als Merkwürdigkeit einenRing von großem Werthe zu zeigen, den er aufsonderbare Weise bekomme» hatte. Eines Morgensbrachte man ihm ein Paket, in welchem er eineSumme Geld, den erwähnten Ring und einen Briefvon dem berüchtigten Lovstt fand, worin dieserMann seine Lordschaft bat, das Geld wieder anzu-uehmen, dessen er ihn bei-zweimaligen Angriffenberaubt, ihm mit achtungsvoller Wärme für diegegen Lovett gezeigte rücksichtsvolle Aufmerksamkeitdankte, daß er dessen Identität mit Kapitän Clif-ford nicht aufgedeckt, und als schwachen Beweisseiner Achtung den besagten Ring der übersandtenGeldsumme beiznlcgcn sich erlaubte.

Um dieselbe Zeit, wo Mauleverer diese sonder-bare Zusendung erhielt, waren manche Anekdotenähnlicher Art in den öffentlichen Journalen zu le-tz »