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Welt, je sah — von All diesem — gehörte nichtdir, und in ausgezeichneter Weise:
„Sin Theil am Triumf und ein Erbe vom Ruhm?"
Jetzt verändert die Scene! — Das Mannes,alter nähert sich dem Greisenalter; aber die Lustist verdrängt von der Ueppigkeit, und Prunk ist derNachfolger des Vergnügens; Spielwerk und Flit-terstaat anstatt des Ruhms, umgiebt, erfreut dichund schmeichelt dir am Ende- Da erheben sich deineBauten — da liegen, verborgen, aber prachtvoll,die Gemächer deiner Behaglichkeit; und die Ein-künfte deiner Freunde und die Rcichthümer desVolks, das sie plündern, sind Wasser in deinenfürstlichen Strudel; dn bist eingesponnen in Wohl-behagen wie ein Seidcnwnrm, und der Ueberflußströmt ans deiner hohen und unsichtbaren Freistätte,wie der Regen aus der Wolke. Du thatest viel, umKaminstücke zu verschönern, viel um die heimlichenVerstecke zu schmücken, wo du weiltest; das Steh-len nahm bei dir körperhafte Gestalt an, und diePlünderungen des Publikums giengen durch eineMetempsychose in Mauerkalk über und wurden —öffentliche Hauser- lind so und solchergestalt, bauendund Plane machend, spannest du deinen letzten Fa-den ab, bis der Tod über dich kam; und als wiruns nmsahen, siehe, da war dein Bruder an bei«nein Herde- Und deine Schmarotzer und Cameradetund deine alten Gesellen und deine anständige»: