Und dir, Gentleman George, welchen Abschieds-grüß rufen wir dir zum Schluß zu? Ach! seit wirdie sonderbare, maskenhafte Scene schilderten, wodn zuerst auftratest, hat der grimmige Feind drci-mal an-dein Thor gepocht; und nun da wir dießschreiben, bist du von hiune» geschieden, du bistnicht mehr! ein neuer Herr fuhrt in deinem behag-lichen Stuhl den Vorsitz, eine neue Stimme er-schallt au deiner fröhlichen Tafel — dn bist ver-gessen ! du gleichst schon diesen Blättern, einer Er-zählung, die mau einem Gedächtniß vorsagt, dasnichts behält- Wo sind jetzt deine Witze und Wort-spiele? wo deine stattlichen Geckereien und deineköniglichen Freuden ? dein Haus, deine Pagode,dein gothischer Kamin und dein chinesisches WirthS-hausschild ? Diese verlangen jetzt die letzte Hand;deine Hand ist kalt; ihre Vollendung und der Ge-nuß der Vollendung sind einem Andern Vorbehal-ten. Du säetest, und dein Nachfolger sammelt;du bauetest, dein Nachfolger erhält; du pflanz-test, und dein Erbe sitzt unter dem Schatten deinerBäume:
-lVegus Imruni, qua» colis, rirdorum
1s praeter invlsa» c»pres«os
Vlla l-reveui äoiuinnur eeyuetur!
Das unzählbare dcS Jrrthums.
Aber der Weiseste weiß nicht.
Was heute und was zuletzt
Wohl fromme hem Menschen zumeist.