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jetzt allein, gieng mit ungleichen Schritten, (derenbeunruhigende Schwäche und Unsicherheit er selbstnicht bemerkte,) in dem Gemach hin und her- DieHülle in seinem Busen war ihm aufs Gesicht ge-schrieben, aber er äußerte nur Einen Gedankenlaut:
„Ich kann, ja, ja, — ich kann noch dieseSchmach meines Namens oerhehlen."
Sei» Diener klopfte an der Thiire, ihm znsagen, daß der Wagen bereit sei), und daß LordMauleoerer ihm anfgetragen, seinen Herrn zu er-innern, daß sie Punkt i h zu der bezeichnten Stundespeisen wurden.
„Ich komme!" sagte Vrandon, mit langsamemund heftigem Nachdruck auf jede»! Wort. Aber zu-erst setzte er sich hin und schrieb einen Brief andie zuständige Behörde, worin er die Empfehlungder Eeschworncn kräftig unterstützte; und wir rön-nen uns einen Begriff oon dem Stolz, der ihn bisauffs Ende beherrschte, daraus machen, daß er andie Stelle der Todesstrafe auf lebenslänglicheDeportation antrug. Sobald er diesen Brief ge-siegelt, ließ er einen Erpressen kommen, gab kaltund klar seine Befehle, und suchte mit seinen ge-wöhnlichen, stattlichen Schritten durch einen lau-gen Tang zu gehen, der zur äußern Thiire führte.Er merkte, wie ihn die Kraft oerließ. „Kommher," sagte er ZN seinem Diener, „und gieb mirdeinen Arm."