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sah habe», ich will sie verkaufen - fle verkaufen —Gott! Ich will fle verkaufen wie das gemeinste Thierauf dem Markte. Und dieß lumpige Stück falschesGeld soll mir erkaufen - meine Welt! AndrerLeute Nachsucht entspringt aus Haß; - eine niedri-ge, plumpe, unfilosofische Empfindung; die mcinigeentspringt aus Verachtung, der einzigen der Ver-nunft auf die Dauer angemeßnen Stimmung. AndrerLeute Rache verderbt fle selbst, die meinige soll michretten! Herr des Himmels! wie lächerlich ist mirim Innersten zu Mulhe, wenn ich dieß jämmerlichePärchen betrachte, die jetzt meinen ich sehe fle nicht,und weiß, daß jede ihrer Bewegungen nur eineMasche an meinem Gewebe ist! Aber," und Wel-ford hielt nachdenklich inne, „aber ich kann nichtumhin, über mich selbst zu spotten, wenn ich bedenke,welchen Erzgimpcl diese Knabenthvrheit, die Liebe,—Liebe wahrhaftig! — schon das Wort macht michkrank vor Ekel — aus mir gemacht hat. Hätte dießWeib, einfältig, schwach, willen - und leblos wie fleist, mich wahrhaft geliebt, — hätte fle Sinn gehabtfür das unaussprechliche Opfer das ich ihr brachte —(das des Antonius war Nichts dagegen — er verlornur eine wirkliche Welt, und ich eine Welt derPhantasie und Hoffnung!) hätte fle sich nur herab-gegeben , mein Wesen kennen zu lernen, den Wei-besreufel in ihrem eignen zu überwältigen: ich hättein dieser abgeschmackten Einsiedler« immer so fortleben können, hätte mich für glücklich und zufrieden