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er rückte unruhig aus seinem Stuhl hin und her"ud sagte endlich:
„Nun, das arme Geschöpf! es sind peinliche Er-innerungen, da die Sache so unglücklich ablies; abercs war nicht unser Fehler, lieber Branden; wirwaren Weltmänner; wir kannten den Werth der-ber — Weiber, und behandelten sie demgemäß."
„Recht, recht, recht!" rief Brandon heftig mitdem lauten Gelächter der Verachtung, dessen fürch-terliche Gewalt wir umsonst zu schildern versuchenwürden. „Recht und wahrbastig, mein Lord, ich bc-daure nicht, diesen Maaßffab angelegt zu haben,noch bereue ich meine Schätzung!"
„So, so, das ist gut!" versetzte Manleverer,dem cs noch nicht ganz wohl ums Herz war, undbeeilte stütz das Gespräch zu verändern. „Aber,mein lieber Brandon', ich habe seltsame Neuigkei-ten für Sie! Sie erinnern sich noch des verdammtenBurschen, des Clifford, der die Unverschämtheithatte, sich zu Ihrer anbetungswürdigen Nichte zudrängen? Ich sagte Ihnen, ich habe seinen langge-wachsenen Freund im Verdacht, meine Bekanntschaftans cine mißliebige Art gemacht zu haben, nud ichhege deßwegen gegen Clifford selbst Argwohn. Nunmein lieber Freund, dieser Cliffvrd ist — Wer mei-nen Sie? kein Andrer als Herr Lovett mit seinerNrwgate-Berühmtheit!"
° „Was Sie mir nicht sagen!" erwiederte BraN-