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sie von einer weit höher» sSphärc kam, warteteans Clifford. In der Höhle des Räubers fandensich einige Gegenstände, welche genau der Beschrei-bung der dem Lord Manlcverer auf verbrecherischeWeise geraubten Kostbarkeiten entsprachen. DieserEdelmann erschien nun, um die Sachen einzusehenund den Gefangenen in Augenschein zu nehmen.Ans jene konnte er mit dem ruhigsten Gewissenschwören, den Gefangenen selbst fand er im Fieber,abgemagert und im Zustand des Deliriums ansdem Krankenbett, ans das ihn seine Wunde gewor-fen. Er erkannte jedoch ohne Anstand in dem ein-gekerkerten Spihbnden den stattlichen, hcrzengewin-nendcn Elifsörd, den er sogar einmal mit seiner Ei-fersucht beehrt hatte. Obwohlsein früher unbestimm-ter, schwankender Verdacht gegen Clifford auf dieseWeise bestätigt ward, empfand doch der gutmnthigePeer einige Beklemmung bei dem Gedanken, als seinAnkläger aufzntreten; diese Beklemmung verschwandindeß in dem Augenblick, wo er das Gemach desKranken verließ; und nach einem kurzen patrioti-tischcn Gespräch mit dem Beamten über die Noth-wendigkeit der Pflichterfüllung im öffentlichen Dienst— ein Thema, welches das Aiige dieses achtbarenBeamten mit tugendhaften Thränen erfüllte, — stieger wieder in seinen Wagen, kehrte in die Stadt zu-rück und nach einem muntern Dinner töts-ä-rördmit einer alten Freundin, die von allen ihrenReizen nur die Annehmlichkeit der Unterhaltung