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derselben verriethen mehr einen kecken, freudigen,lustigen Unternehmungsgeist. Es schien, als habeer hie Landstraße wie einen Hanpttnmmclplatz fürscherzhafte Streiche angesehen und sey nur ein Räu-ber geworden, um einer überströmenden Neigungzum Spaffen Luft zu machen. Manche hielten »Sbeinah für eine Sünde, mit einem Menschen vonso lustiger Gemüthsart streng zu verfahren, und cswar besonders merkwürdig, daß nicht Eine der vonihm beraubten Damen vermocht werden konnte, ge-gen ihn zu klagen, im Gegentheil, sie sprachen vonder Begebenheit als einer der angenehmsten Erinne-rungen ihres Lebens, und schienen eher eine ermu-thigende Dankbarkeit als Rachsucht gegen den artigenMiffethätcr zu empfinden. Aber nicht alle Herrenwaren von so versönlicher Gemüthsart und zwei.stämmige Pächter und ei» Vichmäster noch obendreinwäre» bereit, durch dick und dünn, die Identi-tät des Gefangenen mit einem Reiter zu beschwö-ren, der jedem von ihnen, bei dem Ritt nacb Hansevon gewissen Märkten, , mit vieler Artigkeit eineStunde lang Gesellschaft geleistet und das Vergnü-gen seiner Gesellschaft bei weitem, so versichertensle sehr ernsthaft, über den Spaß hinausgctriebenhabe; so daß der Stand seiner Angelegenheiten einsehr finsteres Aussehen gewann, und der mit seinerSache beauftragte Advokat — ein erfahrener Kopf— zuversichtlich erklärte, cs scy keine Hoffnung vor-handen. Aber ehre noch gewichtigere Anklage, weil