Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
33
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Eh Cliffovd sie das lehtemal gesehen, hatte Lucic,wie wir bemerkt, immer noch (nnd dies; war einTrost für sie,) den Glaube» gehegt, daß trotz denLüstern Anzeigen nnd seinem eigenen Bekenntnis;,doch sein früheres Leben nicht von der Art gewe-sen sey, um alles Recht auf ihre Neigung zn ver-würben; und nicht selten waren die Augenblicke, wosie, bedenkend, das; dtr Tod ihres Vaters das einzi-ge Wesen entrückt hatte, das unbestreitbare An-sprüche besaß, ihre Handlungen mitzi,bestimmen,dachte: Clifford könnte ans die Nachricht, daß sieganz frei über ihre Hand zn verfügen habe, wiedererscheinen und eine Bewerbung erneuen, welche abzu-

Triumfen in der Poesie, im Begriff sicht unser Ge-biet, die Prosa, zu betreten und in diesem Augenblickmit der Abfassung einer Novelle sich beschäftigt. Dürs-ten wir, die wir vielleicht mehr als einmal selbst dieErwartungen des Publikums getäuscht babe» , unsdas Vermögen zutrnuen. seine Erwartungen von An-dern zu beleben: so wagen wir gerne die Pro'ezei-hung großen und verdienten Beifalls, welcher besag-ter Novelle, wofern sie erscheint, zu Thcil werdenwird. Jedermann weiß, daß die Dichterin der Jm-provisatorin über die Hülfsquellcn des Gefühls, desGedankens, der Einbildungskraft und einen ausser-ordentlichen Reichthum von Anschauungen und Glutder Darstellung zu gebieten hat; aber vielleicht weißnicht Jedermann, daß ihr eben so das zu Dienstensteht, was meist noch mehr dazu beiträgt, ein r No-velle Berubmtvelt zu verschaffen: nemlich anmnkhigcrund lebhafter Witz, scharfe und richtige Beobachtung,ein sicherer Talt in den Abstufungen und dem Wechseldes Tons und vor Allem-Hunst, chlemigteiu» rechtuntervalkend zu behandeln.

Bulwcr'o Romane XXIX. I