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kclne Ursache finden, sich dieses Liebhabers zuschämen. Was werden Sie dann scyn? Eineglückliche Gattin — Mutter — der Mittelpunktvon tausend Freuden; geliebt, bewundert, geseg-net, wo ciu Auge Sie sieht, und ein Ohr Siehört. Und dies; ist es, was ich hoffen muß; dicßist der Trost, mit dem ich mich zu beruhigen sucheund vielleicht in kurzer Zeit zu beruhigen vermag.Nicht daß ich Sie weniger lieben werde, sondernnur weniger leidenschaftlich und somit wenigerselbstsüchtig. Jetzt habe ich Ihnen Alles geschrie-ben, was Ihnen von mir zu erfahren geziemt.Mein Pferd wartet unten, um mich aus dieserStadt und für immer aus Ihrer Nähe zu tragen.Für immer! Ja Sie sind das einzige Gut, dasmir für immer versagt bleibt. Reichthum kannich gewinnen — einen guten Namen, sogar nachRuhm darf ich vielleicht streben! selbst zum Him-mel kann ich einen Pfad finden — aber Sie zuerlangen — diese Hoffnung muß selbst aus meinenTräumen bis auf den leisesten Schatten verschwin-den. Ich sage nicht, daß Sie, wenn Sie meineSeele durchschauen könnten, während ich schreibe,mich bemitleiden würden. Es mag Ihnen sonder-bar Vorkommen, aber ich möchte um die Weltnicht Ihr Mitleid; ich meine, leichter wollteich selbst Ihren Haß ertragen; Mitleid gleicht sogar der Verachtung. Aber wenn Sie wüßten, wel-che Anstrengung mich in den Stand gesetzt hat,