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meine Sprache zu zügeln, meine Gedanken zu fes-seln, mir zu untersagen, dem Worte zu leihen,was mein Gehirn durchtobt und mir das Gefühlgiebt, als ob lebendiges Feuer meine Hand ver-zehrte: wenn Sie wüßten, was mich in Standsetzte, über den Wahnsinn meines Herzens zu sie-gen und Ihnen das zu ersparen, was, geschriebenoder ausgesprochen, den Ansbrüchen der Fieber-glut gleichen würde: Sie würden, Sie könntenmich nicht verachten, möchten Sie mich auch ver-abscheuen. Und nun der Himmel schütze und segneSie! Nichts auf Erden kann Ihnen ein Leid zu-fügen. Und selbst der Elende, der Sie ansah, ler-ne beten. Ich habe für Sie gebetet!"
So, abgebrochen und ohne Unterschrift, schloßder erwartete Brief. Lucie kam am nächsten Mor-gen zu ihrer gewohnten Stunde herab, und außerdem, daß sie sehr blaß war, schien nichts in ihremWesen vvrangegangnen Schmerz oder Bewegunganzukündigen. Der Squire fragte sie, ob sie denversprochnen Brief bekommen? sie antwortete, mitHeller obwohl leiser Stimme, ja; — Herr Clif-ford haben erklärt, er sey von zu niedriger Her-kunft, um an eine Heirath in Herrn VrandvnsFamilie denken zu können; sie hoffe, der Squirewerde sein Gehcimniß bewahren, und der Gegen-stand werde von Keinem von ihnen mehr erwähntwerden. Wenn in dieser Rede etwas ihrem of-fenherzigen Charakter Fremdes und ihrem Gemü-