Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
18
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liche Leute nicht gern ansehen mögen; meine Hand-lnngen standen, mein Charakter steht auf gleicherLinie mit meiner Geburt und mit meinem Ver-mögen. Ich kam in diese Stadt, mit der cdelnHoffnung, mich wieder zu heben und frei zu kau-fen, indem ich mein Schicksal durch eine reicheHeirath vergoldete; Ich sah Sie, die ich frühereinmal gesprochen hatte. Ich hörte, Sie seyenreich. Hassen Sie mich, Miß Vrandon, hassenSie mich! Ich beschloß, Ihr Verderben zumFundament meiner Rettung zu machen. AumGlück für Sie, lernte ich Sie kaum kennen, alsich Sie auch liebte! diese Liebe drang tief einsie leitete Etwas von Ihrer Reinheit und Erha-benheit auf mich herüber. Mein Entschluß ver-sagte mir; ich konnte mich sogar jetzt auf die Knicewerfen und Gott danken, daß Sie, Sic, theuer-stes und edelstes Wesen, nicht mein Weib gewor-den sind. Ist Ihnen jetzt mein Benehmen klar?wo nicht, so denken Sie sich, daß Alles an mirnichtswürdig ist, Einen Punkt ausgenommen: soweit ich mit Ihnen in einem Verhältnis; steheund dann wird kein Schatten von Gchcimniß übrigbleiben. Ihr gütiger Vater, den elenden Dienst,den ich Ihnen erwies, überschätzend, wäre geneigtgewesen, mein Schicksal Ihrer Entscheidung znunterwerfen. Ich crröthe voll Unwillen für ihn,für Sie, daß ein Lebendiger an eine solche Ent-weihung der Miß Brandon auch nur im Traum