Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
7
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pfanglichkeit für die Einflüsse der Witterung zuuccken. Cliffvrd antwortete scherzhaft und derScherz, wenn auch schlecht, war doch gut genug,den Neckenden zufrieden zu stellen. Auf solchewitzige Art vertrieben sie sich die Zeit, bis Lucieauf ihres Vaters Aufforderung das Zimmer verließ,um die Vorbereitungen zur Heimreise zu treffen.

Daun rückte der Squire mit seinem StuhleCliffvrd näher und croffnete mit wirklichem, eifri-gem Ernst seine Operationen den Plan dazuhatte er schon vorher gemacht in folgender Ord-nung: sie giengen erstens dahin, nach CliffordsStand, Familie und Aussichten sich zu erkundigenund zu forschen; zweitens, wenn er sich über dieEigenschaften des äußern Menschen Gewißheit ver-schafft, wollte er den Anstand des iuncrn Menschenprüfen; und drittens, wenn dcrgewaudte Untersuchenseine Vermuthuug von Cliffords Neigung für Lu-cie bestätigt fände, wollte er die bescheidne Furchtvor einer abschläglichen Antwort, die der Squireals natürlich genug voraussctzte, verbannen, undihn mit dem Glück bekannt machen, das in Folgevon Lucicns Einwilligung, für ihn bereitet sey.Während der Squire mit gewohnter Schlauheitseine wohlwollenden Absichten verfolgte, blieb Lucieauf ihrem Zimmer, in solchen Betrachtungen undTräumen, wie sie bei einem so sanguinischen undschwärmerischen Herzen natürlich waren.

Länger als eine halbe Stunde war sic allein