Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
77
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aber doch gegen den Einbruk ankämpfend, den dieGcwa.t, womit sie gesprochen, auf mich hervorge-bracht:Du weist nicht, was Du angelobst oderwas Du von mir federst. Such ich diesen Men-schen nicht auf, zeig ich ihm nicht, daß ich vonseinem Treiben, von der ruchlosen Art, wie erDich verfolgt, unterrichtet bin, verbiet' ich ihmnicht geradezu die Fortdauer eines solchen Beneh-mens, so bedenke wol, welche Bürgschaft ich dannfür Deinen künftigen Seelenfrieden ja für dieSicherheit Deiner Ehre oder Deines Lebens habe.Was hast Du nicht Alles von einem so kühnen,verwegenen, in seinen Vorschlägen so wenig cin-zuschüchtcrnden Menschen zu fürchten? von einemMenschen der in der Wahl von Zeit und Gelegen-heit so wachsam und geschikt ist, daß mein rast-loses, ängstliches Bemühen, ihn bei Dir zu tref-fen, mir noch nie gelungen ist: was, sag ich, hastDu nicht Alles von einem Menschen zu besorgen,der in seinem Vorhaben so hartnäkig, in dessenVerheimlichung so listig ist, wenn Du ihm durchfortwährende Straflosigkeit jeden Grund zur Furchtbenimmst? Bedenk zudem, Jsora, daß Dich dasGehcimuiß ebenso sehr entehrt, als die GefahrDich bedroht. Aiemt sicbs, daß meine Verlobte,meine künftige Gattin heimliche, drohende Be-suche erhalte Besuche eines Mannes, der seineNeigung für sie offen erklärt, und die Heftigkeitseiner Leidenschaft durch die Art seiner Vcwcr-