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deren Aussage natürlich stets weniger zu Gunstendes Zwingenden als vielmehr Dessen spricht, ge-gen welchen der Zwang geht.
Eh wir das bisherige Quartier des alten Spa-niers verließen, wollt ich der Hausfrau einigeWeisungen über den Ort geben, wohin Don Die-gos und Jsoras kleine Habe zu bringen war. Jso-ra hieß mich durch ein Zeichen schweigen, und ichgehorchte. „Verzeih," sagte sie nachher,„aber ich gesteh, daß ich sehnlich wünsche, unserkünftiger Aufenthalt möge unbekannt und gebor-gen bleiben vor der Zudringlichkeit dieses " —„Barnard, wie Du ihn nennst. Ich verstehDich; sei cs so! " — Dem gemäß ließ ich ihrEigenthum nach meinem eigenen Hans schaffen,um von dort nach Don Diegos neuer Wohnunggebracht zn werden, und nahm meine besonder»Worsichttnaßregeln der guten Hauswirthin keineandre Spur zur Entdckung von Alvarcz und seinerTochter zurükzulasscn, als eine solche,die nvthwcn-dig über mich selbst wcgführen mustc. Der LustGeralds Au merksamkcit aus mich zu lenken ver-mocht' ich jedoch nicht zu widerstehen. „Wenn HerrBarnard wieder kommt," sprach ich, „so sagt ihm,daß er nur durch Graf Morton Dcvereur überDon Diego d'Alvarez und dessen Fräulein TochterKunde erhalten könne. "
„Ganz recht, Euer Edcln," erwicdcrte dieFrau, und fügte, indem sie mich aufmerksamer
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