Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
32
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oder sie bleiben verfielt und verzweifelt fizcn, ohneselbst so weit flattern oder gehen zu wellen, alsihre Fesseln ihnen gestatten würden. So verhältes sich mit den vorerwähnten Empfindungen einerstarken, kräftigen Natur; entweder mühen sie sichab, über den engen Sklavcnkrcis hinauszukom-men, zu dem sie verdammt sind, und werden so-mit durch ein Uebermaß von Rührigkeit und ei-nen Mangel an entsprechender Gewalt lächerlich;oder sie bleiben bcwegunglos und verdrossen, diearmselige Freiheit die sie noch geniesen könnten,verachtend, bis man die Verstoktheit für Resig-nation auslegt, und die Zurüknahme jeder Hoff-nung als stille Zufriedenheit erscheint. Indessenheilt die Zeit was sie nicht todtct, und das Vö-gelchen, wie das Herz, werden, wenn sie sichnicht gleich anfangs zu Tod schmachten, endlichzahm und ruhig.

Was war für mich der Umgang mit Tarlctonoder die Zuneigung der Lady Hasselton? Ich hat-te mich dem erster» bcqucmt, und die lczterehalb mit Verlangen halb mit Verachtung gesucht.Meine Zeit ward von diesen beiden Personen undden Zerstreuungen, die sic mit sich brachten, auf-gezehrt, und cs gibt einen Geist der gemordetenZeit, den wir Langeweile nennen. Die Verfolgun-gen dieses Gespenstes sind der besondere Fluch derhöheren Stände, und aus ihnen entspringt eingewisses Gesez für die Leidenschaften. Menschen