i?
pagner schienen des Doktors Wiz wenn nicht zuverfeinern, doch zu erheitern. St. John schim-merte in wirklich ungewöhnlichem Glanz. Ich selbstwurde von Beider Laune angcstekt und trug mei-nen Theil zur gemeinsamen Summe von Scherzund Stachelredcn bei; und dieser Abend mit denzwei kernhaftesten und ausserordenlichstcn Men-sche» ihrer Zeit zugebracht, gewahrte eine un-gezwungenere und vertraulichere Lust, als Irgendeine Nacht, die ich in Gesellschaft der jüngstenund lärmendsten Anhängcrjdcr Puuschbowle und ih-res Zubehörs verprast habe. Selbst durch diegrobe Schlake in Swifts Unterhaltung brach derDiamant fortwährend hindurch; seine Rohheit warnie diejenige einer rohen Seele. Schade daß er,der St. Johns allzuangclcgencs Streben nach denGrazien des geselligen Umgangs verdammte, niewahrnahm, daß die erkünstelte Ungeschliffcnheit inseinem eigenen Benehmen der Einfachheit einesHöhen: Geistes eben so unwürdig sei *), und daß
s) Man hat behauptet, Swift sei erst in seinen spä-ter,, Jahren ungeschliffen geworden und — mit ei-ner merkwürdigen Unkunde der Umstände, wie derKarakterc — Pope sei Ursache der Derbheit imGeschmak des Dechanten gewesen. Kein Zweifelbaß Swift mit zunehmenden Jahren noch derberwurde; aber auch kein Zweifel, daß, so anmuthigund-würdevvll dieser grose Geist erscheine» konn-te sobald es ihm beliebte, er auch zu einer bereitsBnlwer's Romane XV. r