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©Iiifsmnftünben itarf) tft er fd)rcfiid) berabgefommen,feit ber Beit, im> ev in einem gubrroerf, mie eine ©ec*mufcijef, untfjevroßte, ttnb ein ®it$cnb langer Sengetin bev öftevvcidjifdjeu £ibree, fd)roarg unb belb, oornnb hinter ihm fjerfief. ®n meist et macl)t Slnfprii«die auf Sermanbfd)aft mit bem £>auS Spabsburg.gilt jejt fd)teibf et ©ebidjte, — lebt in £iebesapcn=tuten, ifb bie ©ntmiithigfeit felbft, Ijat £nunor,billigt itngliiflirtterroei» faft p fefiv an SBein nnbSorgen, nnb f)äft (treng an jenem ©elöbitif; bet jtar*tbäufcr, infolge befreit fie nie ©elb bei fid) filmtenbütfeit. “
„Qttfo eine Sefantfdjaft, bie etjer Setgniigetiat» ©eroimt bringen mödite ?“
„21(lerbingS. @r mirb 3)id) mit einem SBefttcbbeehren; oietteidit morgen — nnb Sn mirfr Sid)feinet Ranges erinnern.“
„5ldi, SSSer ocrgiifie je eine SSSatmtng in Sepgauf feinen Seutet?“
„3a mol,“ erroieberte Sarfefoit mit einem ©ettf=ger. „.0 melj mein ©uineefein ! ®u ttnb idi babeiteinanbet jttm fcjtettntar gefeiten ! vale, vale, im|iiitJotas. *)
*) pbobert Sietbing, ©g., CnioT ju unterföeiben nonbem berühmten »ctKiftftefler .ftenn) Sielbing, geb. 1707)n\it am '.Anfang beS 18 SabrinrnbcetS utitec bem Siasmen Scfjbn s Sielbing in Sonbon oben to befannt atS»errufen. 3m 3nbr 1706 rontbe eine Jtriminalunter:fucbung »gegen Setonie über ibtt »erbangt, in bem er,bereits einer anbent grau angetrant, bie Jpergegin S8ar=