r«
,86
SB i c r t c 6 Kapitel.
Ein Sfbentcuer im SRcicf) bei- Sntefligeitien.
©in menig in Slnfprud) genommen oon bemSßeingenufi, mefdjeti mein ©cfälfrte in fo ftofjcm©rab ooraubempfunbeit, fdjfenbcrfcn id) nnb Sarle«fott nad) ipanb, a(b mit einen aubgejeidmet fangenSDtenfdjen im ©freit mit jmei 8Rad)fmäd)fcnt fra*fen. 9 ldd)fmäd)ter mären in meinen jungen Sagenunter affett Itmftänben bie nafitrfid)en geiube abeit«teuernber £iebf>abcr. 9 tid)t fobalb bemerEfen mirben .Kampf, afb mir nufere Segen jogen nnb mitbem ed)t engtifdjen SWuff), ber jeben Spaber anberetSaufe ju feiner eigenen ©adje mad)t, bem fd)mä=eifern Sfieif 31t Spiffe eilten.
„teilte Herren,“ fprad) juriiffrefenb ber ältereSftad)froäd)ter, „bab finb feine gemeine fiänbef; mirftub non biefem gegenmärfigen Sofffjäubler fd)mad)«baft gefd)fagen morben, unb jmar of;nc bie minbefteUrfad)e auf ©rben.“
„SBer pritgeff je einen SffadifmäAfer aitb ei«tier irbifdjeu ltrfad)e, @d)itrfe?“ rief ber Sfngeffagfetnbem er feinen ©pa3icrftof mit broljenbet DTtieiteüber bem Äopf beb 2inffägerb febmang.
,,©e^r ridffig!“ bemerffe Sarfeton falfbfitfig.